9. „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen …. – man weiß nie, was man kriegt“ (Forrest Gump)

So erging es uns die letzten zwei Wochen auch. Aber nicht nur in Bezug auf unser Projekt. Neugierig? Lest selbst!

Im Großen und Ganzen dachten wir am Anfang der zwei Wochen Berufsschule, dass sich innerhalb unserer Gruppen nicht viel verändert. Wir dachten, die Flüge und Unterkünfte werden gebucht, und mit den Ansprechpartnern wurde Kontakt aufgenommen, um ein erstes Kennenlernen via Zoom zu vereinbaren.

Tja, Falsch gedacht! In unserer Klasse gibt es noch ein paar, die nicht geimpft sind. Bei den ansteigenden Corona-Zahlen ist vielen das Risiko verständlicherweise zu hoch, sich in anderen Ländern zu infizieren. Außerdem würden die ständigen Testkosten irgendwann das eigene Budget auslasten. Und so fand am letzten Freitag, dem 05.11.2021 eine Abstimmung statt zwischen denen, die gern ins Ausland reisen würden und denen, die lieber in Deutschland bleiben würden. Das Ergebnis ist klar ausgefallen.

Aus insgesamt vier Gruppen werden zwei: Deutschland und Schweden.



Wie sieht dann unser jetziger Stand aus?



In der Gruppe Schweden gibt es jetzt noch insgesamt 7 Leute. Schweden berät intensiv über die Buchung von Flug und Unterkunft. Schließlich wollen wir ja, dass alles in trockenen Tüchern ist, bevor wir reisen. Dazu haben wir euch Bilder eingefügt, die unsere Flugdaten zeigen. Diese sind überraschenderweise gar nicht mal so teuer und passen definitiv in unser Flugbudget von ca. 275,00 € für den Hin- und Rückflug. 


Was die Unterkünfte angeht, sind wir uns noch nicht so sicher. Ursprünglich wollten wir eine Ferienwohnung mieten. Die sind allerdings alle außerhalb von Nyköping, und ohne Auto kann das alles etwas schwieriger werden. Hotels gibt es zwar auch, aber da besteht keine Möglichkeit, dass man auch mal selbst kocht. Um typische schwedische Gerichte kennenzulernen und zu kochen, ist das also keine passende Option. Aber wir werden sehen. Wir haben ja noch einen Joker. ^^ Glücklicherweise haben einige Lehrer von unserer Schwedischen Partnerschule vor, Mitte Dezember nach Dresden zu kommen. Eine super Gelegenheit, sich kennenzulernen und auszutauschen! Eine Willkommens-Mail an den Ansprechpartner wurde auch schon verschickt.



Außerdem überlegen wir, was wir alles an technischer Ausstattung brauchen. Um euch später gute Interviews und Lebensgeschickten präsentieren zu können, sind eine gute Kamera und ein Mikrofon definitiv wichtig. Das Beste an der ganzen Sache? Unser Klassenlehrer Herr Naacke (der uns übrigens die erste Woche über begleitet) will seine Drohne mitbringen. Auf die Aufnahmen damit sind wir sowas von gespannt!


Wie sieht es in Deutschland aus?

In Deutschland verbleiben insgesamt 10 Leute. Da viele von uns entweder aus Görlitz oder Dresden kommen, haben wir uns dazu entschieden, uns in diese zwei Städte aufzuteilen. So muss nicht jeder den langen Fahrtweg in die eine oder andere Stadt aufnehmen. Allerdings möchten wir auch als gesamte Gruppe einen Ausflug planen.

Unser Hauptaugenmerk liegt zurzeit auf dem Wochenplan. Mittlerweile plant diesen jede Gruppe so ein bisschen für sich. Was wir in Deutschland alles vorhaben, seht ihr unten im Bild. Ziemlich vollgepackt, oder?





Ein weiteres Thema war unser Workshop. Schließlich wollen wir ja unsere Arbeitgeber und die Schule davon überzeugen, dass wir in den zwei Wochen keinen Urlaub gemacht, sondern wirklich für das Projekt geackert haben! Dazu haben wir uns Gedanken gemacht. Wir würden gern gesunde Snacks aus beiden Ländern anbieten und Entspannungsstatistiken aufzeigen und erläutern. Interessant ist bestimmt auch noch eine kleine „Talkshow“. Klingt doch spannend, oder? Anschließend daran soll es eine Stationsarbeit geben, in der die Ausbilder und anderen Gäste ihr Wissen testen können. Das alles soll abgerundet werden mit einem Fragebogen und einer Fragerunde.

Was gibt es zum Schluss noch zu sagen? Unser Projekt bleibt weiterhin spannend und jede Woche kommen neue Veränderungen dazu. Ab unserem nächsten Blogeintrag findet ihr uns übrigens in unserer Rubrik „Deutschland“ oder „Schweden“. Wir warten auf euch und freuen uns über Kommentare und Ideen.

Und damit: Bis zum nächsten Mal!


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